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Die Welt der Wissenschaften

bietet vielfältige Inspiration für künstlerische Arbeit. Jedes Projekt in diesem Ordner fokussiert auf einen Teilbereich der akademischen Disziplinen, sucht Prägnantes und Merkenswertes.

Dabei geht es in der Regel nicht bierernst zu; mit einem Augenzwinkern wird zum Beispiel gezeigt, wie sich die Stifterfiguren im Dom zu Halbstadt an Comics ergötzen. Gleichwohl empfinde ich den fortschreitenden Verlust an Lese- und Schreibkultur als problematisch. Aber vielleicht ist die durch Computer und Internet geschaffene Verdrängung klassischer Printmedien auch nur der Anfang von etwas Neuem, Gutem? Ich bekenne, dass ich die klassischen Lexika auch längst durch die Online- Recherche ersetzt habe, die stets aktuelle Ergebnisse liefert. Aber zum Schmökern bevorzuge ich nach wie vor das gedruckte und gebundene Buch – mit Eselsohren und Kaffeeflecken.

Wissenschaft ist permanenter Wandel, permanente Weiterentwicklung. Die digitale Revolution ermöglicht in vielen Bereichen viel mehr, als wir uns vor einigen Jahrzehnten haben träumen lassen. So wird es unumgänglich sein, dass sich auch das Leben und die Wissenschaften daran anpassen.

Lesen und Schreiben
Wissenschaften

Die Basis für die wissenschaftliche Arbeit, die sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert hat. E- Books ersetzen das gedruckte Buch, Suchmaschinen das Lexikon. Während für die schnelle Recherche das Internet zu Recht die gedruckten Buchsammlungen verdrängt hat, scheint im Bereich der Belletristik der Verzicht auf ein anfassbares Buch mit Lesezeichen, Eselsohren und Kaffeeflecken ein Verlust.

Die Medizin bewegt sich seit dem Altertum auf dem schmalen Grat zwischen Wissenschaft und Schamanentum. Mit einem Augenzwinkern werden hier medizinische Themen ins rechte Bild gerückt.

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