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Westdeutsche Zeitung: Der Kulturtorf bleibt frisch
Geschrieben von admin am Donnerstag, 27. März 2014

Zehn Ateliers und ein Café nehmen an den nächsten beiden Sonntagen am A-Gang teil.


Krefeld. Ein wenig erinnern sie an die Murmeltiere. Jedes Jahr im Frühling und Herbst tauchen die Künstler des A-Gangs auf und öffnen ihre Ateliers. Am 30. März und 6. April, jeweils 11 bis 18 Uhr, ist es wieder so weit.

Individuelle Persönlichkeiten bilden einen harmonischen Kreis

„Wir erfinden uns nicht immer neu, sondern halten den niederrheinischen Kulturtorf frisch“ sagt Comic-Künstler Jari Banas mit einem Schmunzeln. Er gehört zur Stammmannschaft des A-Gangs, der jetzt nach bald 20 Jahren zu seiner inzwischen 38. Ausgabe einlädt.

Trotz individueller Künstlerpersönlichkeiten, die mit Malerei, Keramik und Schmuck unterschiedliche Dinge präsentieren, scheint es seit Jahren ein harmonischer Kreis zu sein, der das Ganze in leicht wechselnder Besetzung organisiert. Eine überschaubare Zahl von meist zehn Ateliers und der Mix aus stadtbekannten Künstlern und Gästen hat sich längst als Erfolgsrezept bewährt.

Zu den „alten Hasen“ zählt Mauga Houba-Hausherr, die diesmal kreuz und quer durch Krefeld gezogen ist und daraus „Skizzen aus der Provinz“ gefertigt hat. Reduktion der Farbe hat sich Michael Lauer zum Thema gemacht. Herausgekommen ist dabei „Weißes Rauschen“. Banas hat sich mit dem Mythos Baum beschäftigt und zeigt diesmal auch Arbeiten aus Holz. Keramische Objekte, mal klassisch, mal schräg, gibt es bei Karin Habermann und im Atelier Feuerfest.


Westdeutsche Zeitung: Der Kulturtorf bleibt frisch

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