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Geschrieben von admin am Mittwoch, 26. Juli 2017

"Mut fassen, das Bekannte loszulassen und die Flügel auszubreiten und den Wind zu spüren."
Unter diesem Titel findet in der neuen Galerie im Kibbutz Samar, Süd- Israel, vom 25.7. bis Ende September 2017 eine Ausstellung statt.
Es freut mich sehr, dass neben den Arbeiten einheimischer Künstler dort auch drei Bilder aus meiner Reihe "Wüstenspiele" gezeigt werden.
Die Ausgangsbilder für diese Reihe sind nahezu vollständig in der Umgebung des Kibbutz im Wada Aravah entstanden, und es freut mich sehr, dass die fertigen Arbeiten jetzt dorthin zurückkehren, wo ich viele Freunde gefunden habe.

Geschrieben von admin am Mittwoch, 29. März 2017

29. März 2017 |

Kunst im Alten Sudhaus

Kunst im Alten Sudhaus
Der Künstler Helmuth Wolf, selbst früher Ergotherapeut bei der PHG, hatte die Idee im Alten Sudhaus auszustellen. Er zeigt einige seiner geschmiedeten Metall-Skulpturen.FOTO: C. Ohmer
Viersen. Erstmals wird im alten Sudhaus an der Dülkener Straße 72 a, das von der Psychiatrischen Hilfsgemeinschaft Viersen (PHG) genutzt wird, eine Kunstausstellung stattfinden. Am Freitag, 31. März, wird sie um 19 Uhr eröffnet. Von Claudia Ohmer

Rund vier Jahre nach der aufwendigen und meisterlichen Sanierung des Alten Sudhaus der ehemaligen Lohbusch-Brauerei, dient das Denkmal nun als Kulisse für Kunst.

„Ich bin verliebt in das Sudhaus, ein tolles Gebäude“, freut sich Helmuth Wolf als ehemaliger Mitarbeiter der Psychiatrischen Hilfsgemeinschaft Viersen (PHG), die hier seit vier Jahren ihre Heimat gefunden hat. Jetzt hat Wolf als Künstler die Ausstellung mit zwei weiteren Künstlern initiiert. „Als Helmuth Wolf die Idee geäußert hat, hier Kunst zu präsentieren, war ich begeistert“, sagt Stefan Corda-Zitzen, Geschäftsführer der PHG. Man habe immer über 700 Besucher im Jahr in der Kontakt- und Beratungsstelle, die für jeden offen steht, der die Arbeit der PHG kennen lernen und sich informieren möchte - warum nicht mal Kunst darbieten. „Wenn die Ausstellung gut ankommt, ist es das Ziel, dies jährlich zu etablieren und auch die Kunst von psychisch Kranken einzubinden“, ergänzt Corda-Zitzen.

Doch nun steht erstmal die erste Ausstellung unter dem Titel „Metall Farbe Foto“ an, die am Freitag, 31. März, um 19 Uhr eröffnet wird und bis Ende April im Alten Sudhaus an zwei Tagen in der Woche (Donnerstag und Sonntag) zu sehen sein wird. Präsentiert werden drei verschiedene Kunstrichtungen: geschmiedete Metallobjekte von Helmuth Wolf, Ölmalerei von Stephanie Lenders und Fotokunst von Wolf Tekook.

„Wir zeigen hier keine Kunst, die abstrahiert, es geht um ganz konkrete Wahrnehmung und Erkennen - es muss sofort knacken“, erklärt der Kempener Helmuth Wolf, der sich bei seinen geschmiedeten Skulpturen mit dem Menschen befasst, mit Gestiken und Mimiken arbeitet.

Die freischaffende Künstlerin Stephanie Lenders aus Kempen arbeitet vorwiegend in Öl auf Leinwand. Entweder sehr farbstark oder sehr zurückhaltend dezent stellt sie die Natur und Landschaft dar. Seit 2005 sind ihre Arbeiten in verschiedenen Ausstellungen am Niederrhein zu sehen.

„Alle meine Bilder beginnen mit einem - oder meist vielen - Klicks auf den Auslöser einer Kamera. Mit Hilfe der Bildbearbeitung entstehen dann Kollagen, die die abgebildete Realität erweitern und neu deuten“, sagt Wolf Tekook über seine künstlerische Arbeit. Der Fotocouturist hat u.a. bereits in New York, Berlin, Peking ausgestellt.

(StadtSpiegel)
Geschrieben von admin am Mittwoch, 29. März 2017

29. März 2017 | 00.00 Uhr

Viersen

Drei Künstler stellen in der alten Brauerei aus

Viersen: Drei Künstler stellen in der alten Brauerei aus
Drei Künstler stellen ab Freitag im Sudhaus der Lohbusch-Brauerei aus: Stephanie Lenders...FOTO: Hüskes/Ronge/Lammertz
Viersen. Die Psychiatrische Hilfsgemeinschaft will das Haus bekannter machen. Dazu sollen Ausstellungen in den historischen Räumen beitragen Von Birgitta Ronge

Von der Lohbusch-Brauerei an der Dülkener Straße ist nicht viel geblieben. An die glorreiche Zeit des Lohbuschbräus erinnert das alte Sudhaus, das die Eheleute Peter und Marlies Zaun aufwendig restaurieren ließen. Heute betreibt dort die Psychiatrische Hilfsgemeinschaft (PHG) Viersen eine Kontakt- und Beratungsstelle, die täglich geöffnet ist. Mit Kunstausstellungen will Geschäftsführer Stefan Corda-Zitzen das Haus nun noch bekannter machen. Die erste wird am Freitag eröffnet.

Die Idee zur Ausstellung im alten Sudhaus hatte Helmuth Wolf. Der Kempener war bis zum Ruhestand als Ergotherapeut bei der PHG in Süchteln beschäftigt. Jetzt hat der 66-Jährige mehr Zeit für die Kunst. Wolf ist gelernter Schlosser, entdeckte das Schmieden für sich. Im Alter von 25 Jahren öffnete er seine erste eigene Werkstatt, widmete sich neben den Auftragsarbeiten immer auch der Kunst, "so, wie ich mir das finanziell leisten konnte", erinnert er sich. Mit Ende 20 begann er eine Ausbildung als Ergotherapeut - ein Beruf, der zu seiner Leidenschaft fürs Schmieden passte: "Die Ergotherapie arbeitet in der Psychiatrie viel mit Kunst, mit Gestaltung", erzählt er. Gleichwohl ist die eigene künstlerische Entfaltung auf die Freizeit beschränkt: "Bei der Arbeit muss man sich als Ergotherapeut zurücknehmen. Und jetzt in Rente blühe ich immer mehr auf."

...Helmuth Wolf...FOTO: Brigitta Ronge

Mit der Idee, eine Ausstellung im Sudhaus zu organisieren, stieß Wolf bei Corda-Zitzen auf offene Ohren. Wolf fragte zwei befreundete Künstler, ob sie mitmachen wollten. Ab Freitag sind nun in Viersen Skulpturen aus Glas und Stahl zu sehen, die Helmuth Wolf geschmiedet hat, Ölbilder von Stephanie Lenders aus Kempen sowie Fotoarbeiten von Wolf Tekook aus Krefeld. Bilder und Skulpturen hängen und stehen in den Räumen, die einst zum Bierbrauen genutzt wurden und in denen heute die Psychiatrische Hilfsgemeinschaft ein Café, eine Küche, Besprechungs- und Büroräume eingerichtet hat. Wird die Ausstellung gut angenommen, will Corda-Zitzen künftig häufiger Kunst im Sudhaus präsentieren - auch von Menschen, die psychisch erkrankt sind und bei der PHG Hilfe bekommen.

Helmuth Wolf legt in seinen Arbeiten den Schwerpunkt auf den Menschen und seine Lebenswelt. Alte Fotos im Niederrheinischen Freilichtmuseum in Grefrath inspirierten ihn beispielsweise zu einem "Familienbild" - wer nahe herantritt, sieht die Lebenslinien im Gesicht, den verzerrten Mund. "Die Objekte sollen einladen, die Mimik nachzuahmen und zu fragen: Wie wirkt das auf mich?", erklärt Wolf.

und Wolf Tekook.FOTO: Lammertz Thomas

Stephanie Lenders stellt in Viersen Ölbilder aus, die die niederrheinische Heimat in den Mittelpunkt rücken - mal abstrakt, mal realistisch wie auf einem Foto. Die zarten Verästelungen eines Baumes, die Kopfbuche im lichten Grün, der Nebel über dem Wasser: Lenders entführt zu einem Landschaftsspaziergang, der genügend Raum für eigene Gedanken lässt. Wolf Tekook versetzt den Betrachter mit einem Kniff in eine andere Wirklichkeit: Mit Hilfe der Bildbearbeitung legt er einen großen Knick in das Foto einer Landschaft. So entstehen surreal anmutende Welten, an denen man sich nicht satt sehen mag.

Quelle: RP
Geschrieben von admin am Mittwoch, 25. Mai 2016

Google Books
Geschrieben von admin am Dienstag, 27. Mai 2014

Ein Schwerpunkt der Arbeit des Jahres 2014 werden die Schemen sein.

Die literarisch- philosophische Basis liefert das
Höhlengleichnis von Platon:

Sokrates beschreibt eine unterirdische, höhlenartige Behausung, von der aus ein breiter Gang zur Erdoberfläche führt. In der Höhle leben Menschen, die von AbtastenKind auf ihr ganzes Leben dort als Gefangene verbracht haben. Sie sind sitzend an Schenkeln und Nacken so festgebunden, dass sie immer nur nach vorn auf die Höhlenwand blicken und ihre Köpfe nicht drehen können. Daher können sie den Ausgang, der sich hinter ihren Rücken befindet, nie erblicken und von seiner Existenz nichts wissen. Auch sich selbst und die anderen Gefangenen können sie nicht sehen; das einzige, was sie je zu Gesicht bekommen, ist die Wand. Erhellt wird die Höhle von einem großen, fernen Feuer, das oben auf der Erde brennt und dessen Licht durch den Gang hineinscheint. Die Gefangenen sehen nur das Licht, das die Wand beleuchtet, nicht aber dessen Quelle. Auf der Wand sehen sie ihre Schatten.

 

Auf der Erdoberfläche befindet sich zwischen dem Höhleneingang und dem Feuer eine kleine Mauer, die nicht so hoch ist, dass sie das Licht des Feuers abschirmt. Längs der Mauer tragen Menschen unterschiedliche Gegenstände hin und her, Nachbildungen menschlicher Gestalten und anderer Lebewesen aus Stein und aus Holz. Diese Gegenstände ragen über die Mauer hinaus, ihre Träger aber nicht. Manche Träger unterhalten sich miteinander, andere schweigen.

 

Da die bewegten Gegenstände auf die Höhlenwand, der die Gefangenen zugewendet sind, Schatten werfen, können die Höhlenbewohner die bewegten Formen schattenhaft wahrnehmen. Von den Trägern ahnen sie aber nichts. Wenn jemand spricht, hallt das Echo von der Höhlenwand so zurück, als ob die Schatten sprächen. Daher meinen die Gefangenen, die Schatten könnten reden. Sie betrachten die Schatten als Lebewesen und deuten alles, was geschieht, als deren Handlungen. Das, was sich auf der Wand abspielt, ist für sie die gesamte Wirklichkeit und schlechthin wahr. Sie entwickeln eine Wissenschaft von den Schatten und versuchen in deren Auftreten und Bewegungen Gesetzmäßigkeiten festzustellen und daraus Prognosen abzuleiten. Lob und Ehre spenden sie dem, der die besten Voraussagen macht.Barmherzigkeit

 

Nun bittet Sokrates Glaukon sich vorzustellen, was geschähe, wenn einer der Gefangenen losgebunden und genötigt würde, aufzustehen, sich umzudrehen, zum Ausgang zu schauen und sich den Gegenständen selbst, deren Schatten er bisher beobachtet hat, zuzuwenden. Diese Person wäre schmerzhaft vom Licht geblendet und verwirrt. Sie hielte die nun in ihr Blickfeld gekommenen Dinge für weniger real als die ihr vertrauten Schatten. Daher hätte sie das Bedürfnis, wieder ihre gewohnte Position einzunehmen, denn sie wäre überzeugt, nur an der Höhlenwand sei die Wirklichkeit zu finden. Gegenteiligen Belehrungen eines wohlgesinnten Befreiers würde sie keinen Glauben schenken.

 

Wenn man den Befreiten nun mit Gewalt aus der Höhle schleppte und durch den unwegsamen und steilen Aufgang an die Oberfläche brächte, würde er sich dagegen sträuben und wäre noch verwirrter, denn er wäre vom Glanz des Sonnenlichts geblendet und könnte daher zunächst gar nichts sehen. Langsam müsste er sich an den Anblick des Neuen gewöhnen, wobei er erst Schatten, dann Spiegelbilder im Wasser und schließlich die Menschen und Dinge selbst erkennen könnte. Nach oben blickend würde er sich erst mit dem Nachthimmel vertraut machen wollen, später mit dem Tageslicht, und zuletzt würde er es wagen, die Sonne unmittelbar anzusehen und ihre Beschaffenheit wahrzunehmen. Dann könnte er auch begreifen, dass es die Sonne ist, deren Licht Schatten erzeugt. Nach diesen Erlebnissen und Einsichten hätte er keinerlei Bedürfnis mehr, in die Höhle zurückzukehren, sich mit der dortigen Schattenwissenschaft zu befassen und dafür von den Gefangenen belobigt zu werden.

Shiva tanztSollte er dennoch an seinen alten Platz zurückkehren, so müsste er sich erst wieder langsam an die Finsternis der Höhle gewöhnen. Daher würde er einige Zeit bei der dort üblichen Begutachtung der Schatten schlecht abschneiden. Daraus würden die Höhlenbewohner folgern, er habe sich oben die Augen verdorben. Sie würden ihn auslachen und meinen, es könne sich offenbar nicht lohnen, die Höhle auch nur versuchsweise zu verlassen. Wenn jemand versuchte, sie zu befreien und nach oben zu führen, würden sie ihn umbringen, wenn sie könnten.
{Quelle der Nacherzählung: Wikipedia]

Die Bilder des Projektes zeigen Schatten von Menschen - oder menschlicher Zerrbilder, so wie Sokrates die Schatten des realen Lebens an der Höhlenwand beschrieben hat. Die Darstellungen sind bewusst nicht real, lassen Raum für Interpretation, Spekulation. Die Bildtitel geben Deutungshinweise, die aber nicht als verpflichtende Einengung zu sehen sind, sondern lediglich als eine von vielen Möglichkeiten, die gleichberechtigt nebeneinander stehen.

Alle im Rahmen dieses Projektes entstehenden Bilder werden Multiples sein. Die Auflage pro Bild beträgt 10.
Als Novum kann jeder Käufer Druckbasis und Format seines Bildes selbst bestimmen. Vom einfachen kleinformatigen und wohlfeilen Druck auf Mattkarton bis zum Großformat auf Alu- Dibond mit Acrylglasversiegelung ist alles möglich - ein Vorteil digitaler Kunst! So lassen sich die Arbeiten in jede Wohn- oder Businessumgebung integrieren, an jeden Geldbeutel anpassen.Die Macht des Begreifens
Alle Bilder werden durchnummeriert von 10 bis 1 und handsigniert - unabhängig vom Format.
Bis auf den Alu- Dibonddruck mit Acrylversiegelung, für den ein hochwertiger Fremdanbieter verpflichtet wurde, werden alle Reproduktionsschritte vom Wolf Tekook selbst durchgeführt.

Beispiele für Druckbasen:
  • Matt- Fotokarton zum Selbstrahmen oder hängefertig aufgezogen auf Alu- Dibond
  • Büttenpapier zum Selbstrahmen
  • Hochglanz- Fotokarton zum Selbstrahmen oder hängefertig aufgezogen auf Alu- Dibond
  • Leinwand, hängefertig aufgezogen auf Keilrahmen
  • Fotokarton auf Alu- Dibond mit vorderseitiger Acrylglasversiegelung

Weitere Optionen sind möglich.

 

Zur EntscheidungBeispiele für Bildgrößen:

Im Katalog auf dieser Webseite finden Sie beispielhaften Größen, zum Beispiel 60 x 90 cm. Entscheidend ist nur das Verhältnis beider Seiten. Statt der angegebenen Größe kann ein Bild zum Beispiel auch im Format 30 x 45 cm oder 100 x 150 cm hergestellt werden. Aufhängeort und Budget entscheiden.


Haben Sie Interesse an einem Bild?

Dann schreiben Sie uns eine Mail mit dem Bildtitel und Ihren ungefähren Vorstellungen über Druckbasis und Größe. Kennen Sie schon den geplanten Aufhängeort, dann schicken Sie uns doch ein Foto von ihm mit. Wir werden Ihnen unverzüglich ein Angebot erstellen, gegebenenfalls Alternativen vorschlagen.


Sie wünschen eine persönliche Beratung? Lassen Sie es uns wissen!


Gefallen Ihnen Bilder anderer Projekte besser? Wir planen, das Konzept der Druckbasen und Formate auf alle Bilder des Katalogs dieser Webseite auszudehen.

Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir machen Ihre Wünsche wahr.
Geschrieben von admin am Donnerstag, 27. März 2014

Zehn Ateliers und ein Café nehmen an den nächsten beiden Sonntagen am A-Gang teil.


Krefeld. Ein wenig erinnern sie an die Murmeltiere. Jedes Jahr im Frühling und Herbst tauchen die Künstler des A-Gangs auf und öffnen ihre Ateliers. Am 30. März und 6. April, jeweils 11 bis 18 Uhr, ist es wieder so weit.

Individuelle Persönlichkeiten bilden einen harmonischen Kreis

„Wir erfinden uns nicht immer neu, sondern halten den niederrheinischen Kulturtorf frisch“ sagt Comic-Künstler Jari Banas mit einem Schmunzeln. Er gehört zur Stammmannschaft des A-Gangs, der jetzt nach bald 20 Jahren zu seiner inzwischen 38. Ausgabe einlädt.

Trotz individueller Künstlerpersönlichkeiten, die mit Malerei, Keramik und Schmuck unterschiedliche Dinge präsentieren, scheint es seit Jahren ein harmonischer Kreis zu sein, der das Ganze in leicht wechselnder Besetzung organisiert. Eine überschaubare Zahl von meist zehn Ateliers und der Mix aus stadtbekannten Künstlern und Gästen hat sich längst als Erfolgsrezept bewährt.

Zu den „alten Hasen“ zählt Mauga Houba-Hausherr, die diesmal kreuz und quer durch Krefeld gezogen ist und daraus „Skizzen aus der Provinz“ gefertigt hat. Reduktion der Farbe hat sich Michael Lauer zum Thema gemacht. Herausgekommen ist dabei „Weißes Rauschen“. Banas hat sich mit dem Mythos Baum beschäftigt und zeigt diesmal auch Arbeiten aus Holz. Keramische Objekte, mal klassisch, mal schräg, gibt es bei Karin Habermann und im Atelier Feuerfest.


222 Artikel (37 Seiten, 6 Artikel pro Seite)

» Substance: pragmaMx » Style: Ahren Ahimsa